Herzlich Willkommen in der Kanzlei Krause

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zur Rechtsanwaltskanzlei Karsten Krause in der Friedrich-Ebert-Straße 20a in 38440 Wolfsburg.

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- telefonisch unter (05361) 8 678 444
- per eMail unter rechtsanwalt.krause@gmail.com
- per Fax unter (05361) 8 677 442

Die Kanzlei in der Friedrich-Ebert-Straße 20a

Nachrichten aus Rechtsprechung und Gesetzgebung:

Das FG Münster hat entschieden, dass ein nach Abschluss einer Banklehre aufgenommenes Studium zum Sparkassenfachwirt, das nebenberuflich ausgeübt wird, Teil einer mehraktigen, zum Kindergeldbezug berechtigenden Berufsausbildung sein kann.
Das FG Münster hat entschieden, dass Geschäftsführer grundsätzlich auch für Zeiträume der Eigenverwaltung in Haftung genommen werden können. Die Kläger waren Geschäftsführer einer GmbH & Co.
Der VGH Kassel hat entschieden, dass die Präsidentenstelle beim LSG Darmstadt mit dem vom Land ausgewählten Bewerber besetzt werden darf.
Der 4./14. Senat des BSG berichtet über seine Sitzung vom 14.06.2018, in der er über fünf Verfahren in Angelegenheiten der Grundsicherung für Arbeitsuchende zu entscheiden hatte.
Das LSG München hat entschieden, dass das Jobcenter die Unterkunftskosten für die Stadt Hof und den Landkreis Hof nicht angemessen berechnet hat.
Das AG München hat entschieden, dass die Beobachtung des Nachbargrundstücks mittels einer auf dem eigenen Grundstück installierten Kamera unzulässig ist, wenn der angrenzende öffentliche Bereich oder benachbarte Privatgrundstücke oder der gemeinsame Zugang von der Kamera erfasst werden.
Das BVerwG hat entschieden, dass sich ein Beamter über das "Ob" und "Wann" von Beförderungsverfahren erkundigen und Mängel rügen muss, wenn er nicht Gefahr laufen will, einen etwaigen Anspruch auf Schadensersatz wegen seiner rechtswidrigen Nichtberücksichtigung in einem Beförderungsverfahren zu verlieren.
Die Wettbewerbszentrale hat Audi wegen Irreführung potentieller Interessenten erfolgreich abgemahnt.
Der 9. Senat des BSG berichtet über seine Sitzung vom 14.06.2018, in der er über mehrere Revisionen aus dem Bereich des Sozialen Entschädigungsrechts sowie des Blindengeld- und Schwerbehindertenrechts zu entscheiden hatte.
Der BGH hat entschieden, dass der Eigentümer eines Grundstückes, auf dem bei einem Feuerwehreinsatz perfluoroctansulfathaltiger Schaum verwendet wurde, nicht die Kosten für die Maßnahmen zur Sanierung des Grundstückes tragen muss.

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Rechtsanwalt Karsten Krause
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